Einzeltermine
24–48 h Stornofrist ist üblich; kurzfristige Umbuchung auf denselben Tag oft möglich, wenn Slots frei sind.
Caneflow Ratgeber
Unklare Regeln erzeugen Streit und Nacharbeit. Wenn Fristen im Buchungssystem sichtbar sind und Kundinnen selbst umbuchen können, bleibt der Alltag ruhiger – für alle Seiten.
„48 Stunden vorher absagen“ in der Willkommens-Mail reicht nicht – Kundinnen vergessen es, Trainer müssen nachhaken. Wenn Stornofristen pro Terminart in Caneflow hinterlegt sind, sieht jede Buchende sie vor dem Klick – und das System setzt sie durch. Details zur Produktseite: Storno & Umbuchung für Hundeschulen.
Fair heißt: einheitliche Linie fürs Team, verständliche Meldungen für Kundinnen und weniger Sonderfälle per Chat. Ausnahmen (z. B. akute Erkrankung des Hundes) bleiben persönlich – das System deckt den Standard ab.
24–48 h Stornofrist ist üblich; kurzfristige Umbuchung auf denselben Tag oft möglich, wenn Slots frei sind.
Längere Frist (z. B. 72 h), damit Wartelisten nachrücken können – Gruppenkurse & Warteliste (ab Advanced).
Kürzere Frist möglich – der Slot blockiert weniger Kapazität als Präsenz mit Anfahrt (Video/Jitsi ab Professional).
Kundinnen stornieren oder verschieben innerhalb Ihrer Vorgaben selbst – außerhalb der Frist auf einen anderen freien Slot, innerhalb der Frist typischerweise nur noch auf denselben Kalendertag. So bleibt Planungssicherheit, ohne jede Verschiebung per WhatsApp zu klären. Der Flow prüft Verfügbarkeit und Fahrzeiten wie bei der Erstbuchung.
Caneflow bietet keine Ausfallversicherung. Verbindlichkeit entsteht durch sichtbare Stornofristen, Self-Service und optionale Vorauszahlung (Online-Zahlung verpflichtend im Checkout – volle Zahlung, keine Prozent-Teilanzahlung). Zusammen senken diese Hebel No-Shows praxisnah. Mehr dazu: Weniger No-Shows und No-Shows reduzieren mit Vorauszahlung.
Bei bezahlten Online-Buchungen folgt die Storno-Logik Ihrer Stripe-Anbindung (Connect Express, ohne Caneflow-Provision). Im Paket Professional können Stornos als Rückerstattung oder als Storno-Guthaben für spätere Buchungen abgebildet werden – je nach Einstellung Ihrer Organisation. Kommunizieren Sie das kurz in Bestätigung und FAQ, damit Erwartungen klar sind.
Eine Hundeschule hatte Stornoregeln nur im AGB-PDF. Nach dem Umzug in Caneflow mit sichtbaren Fristen pro Terminart und Self-Service-Storno sanken E-Mail-Streitigkeiten spürbar. Kundinnen, die zu spät absagten, bekamen eine klare Systemmeldung statt ausgedehnter Diskussionen. Freie Gruppenplätze konnten über die Warteliste nachrücken – ohne Telefonkette.
Produktseite: Storno & Umbuchung.
Fristen pro Terminart im Buchungssystem sichtbar machen, vor der Buchung bestätigen lassen und dieselben Regeln auf der Website sowie in Willkommensmails wiederholen.
Ja, wenn Fristen im System hinterlegt sind. Self-Service reduziert Nachrichten und Konflikte – die Software setzt die Regeln automatisch durch.
Ein freier Platz kann an die nächste Person auf der Warteliste vergeben werden – fair und nachvollziehbar, ohne manuelle Koordination.
Storno- und Umbuchungsregeln für Hundeschulen fair formulieren und kommunizieren – mit Self-Service für Kundinnen und weniger Konflikten. Quelle: caneflow.de/ratgeber/storno-umbuchung-regeln-kommunizieren/